Sanktion gegen Deutschland: Russland streicht Mercedes-Dienstwagen

Die russischen Politiker werden künftig ins Ausland fahren müssen, um in den Genuss eines Mercedes zu kommen. Hier Präsident Putin zu Besuch in Vietnam. (Foto: dpa)

Die russischen Politiker werden künftig ins Ausland fahren müssen, um in den Genuss eines Mercedes zu kommen. Hier Präsident Putin zu Besuch in Vietnam. (Foto: dpa)

Ranghohe russische Offizielle werden wohl demnächst ihre schwarzen Mercedes -Limousinen gegen Autos aus heimischer Produktion tauschen müssen. Ministerpräsident Dmitri Medwedew erließ eine Anordnung, die den Import von Autos für Beamte in Staats- und Kommunalbehörden einschränkt, wie auf der Internetseite der Regierung am Dienstag vermeldet wurde. Viele westliche Autos werden in Russland montiert und wären daher kaum davon betroffen. Das gilt allerdings nicht für die bei ranghohen Beamten und Politikern besonders beliebten Mercedes-Limousinen.

An die russischen Hersteller Sollers, Kamaz und GAZ erging bereits die Bitte, bis Ende des Jahres ein repräsentatives Fahrzeug für Regierungsmitglieder zu entwerfen.

Zuvor hatte bereits Präsident Wladimir Putin an die russischen Unternehmen appelliert, mehr auf lokale Produkte zurückzugreifen und ausländische Zulieferungen einzuschränken. Damit soll die Anfälligkeit des Landes für Sanktionen verringert werden.

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Veröffentlicht am Juli 15, 2014 in Uncategorized und mit , , , , , , , getaggt. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. Hinterlasse einen Kommentar.

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