Energie-Sparlampen: Quecksilber kann Kindern schwer schaden

Die alte Glühbirne war ungefährlich. Die neue Energiesparlampe enthält Quecksilber, von dem Forscher jetzt herausgefunden haben, dass es noch gefährlicher ist als man ohnehin schon musste. (Foto: dpa)

Die alte Glühbirne war ungefährlich. Die neue Energiesparlampe enthält Quecksilber, von dem Forscher jetzt herausgefunden haben, dass es noch gefährlicher ist als man ohnehin schon musste. (Foto: dpa)

Der Kontakt mit Quecksilber kann bei Kindern Autismus auslösen. Zu diesem Schluss kommen amerikanische Wissenschaftler der University of Chicago in einer neuen Studie.

In der Studie, die im Fachmagazin PLOS Computational Biology veröffentlicht wurde, untersuchten die Forscher Daten von Krankenversicherungen. In den Anträgen von rund 100 Millionen US-Bürgern über einen Zeitraum von mehreren Jahren fanden die Wissenschaftler einen starken Zusammenhang zwischen Umweltvergiftungen durch Quecksilber und Autismus.

Autismus ist der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zufolge eine angeborene, unheilbare Wahrnehmungs- und Informationsverarbeitungsstörung des Gehirns, die sich bereits im frühen Kindesalter bemerkbar macht. Die WHO geht davon aus, dass sich die Erkrankung bereits während der Schwangerschaft entwickelt und größten Teils genetisch Ursachen hat (mehr hier).

Die Erkenntnisse der Studie widersprechen dieser Sicht, wie ein Artikel der Daily Mail berichtet. Autismus hängt den Forschern zufolge viel mehr von den Umwelteinflüssen ab, als von der genetischen Disposition.

„Die Umweltfaktoren spielen eine entscheidende Rolle bei Autismus und wir sollten ihnen mehr Beachtung schenken“, sagte einer der leitenden Wissenschaftler.

Die Risiken eines Ungeborenen, Erkrankungen auf dem autistischen Spektrum (ASD) zu entwickeln, steigen um 283 Prozent, wenn die Eltern hohen Umweltvergiftungen ausgesetzt waren.

Schwangere Frauen, die in den 20 Prozent der meist verschmutzten Gebieten in den USA lebten, hatten ein doppelt so hohes Risiko ein autistisches Kind zu Welt zu bringen, wie Kontrollgruppen in den saubersten Gegenden. Für Frauen, die hohen Quecksilber-Werten ausgesetzt waren, stieg das Risiko um 50 Prozent, dass sie ein autistisches Kind bekommen.

Die seit letztem Jahr verpflichtenden Energiesparlampen der EU enthalten häufig Quecksilber. Trotz mangelnden Nutzens und massiven Widerstands aus der Bevölkerung wurden sie dennoch eingeführt (hier). Auch Impfstoffe enthalten häufig Quecksilber-Derivate in Form von Thiomersal (hier). Es wird als Konservierungsmittel in den Impfstoffen eingesetzt.

Die Einführung der Energiesparlampen verdanken die Europäer dem beherzten Lobbyismus des damaligen Umweltministers und heutigen Superministers Sigmar Gabriel.

Der investigative Journalist Dan Olmsted ist sich nach jahrelanger Recherche sicher, dass Quecksilber eine entscheidende Rolle bei den steigenden Zahlen von Autismus spielt.

„Quecksilber, einschließlich und ganz besonders Ethylquecksilber in Impfstoffen, hat die von Menschen gemachte und durch ärztliche Behandlung ausgelöste Epidemie des Autismus verursacht“, so Olmsted auf der Webseite Age of Autism.

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Veröffentlicht am April 13, 2014 in Uncategorized und mit , , , , , , , getaggt. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. Hinterlasse einen Kommentar.

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